SAP S/4HANA FÜR DIE NÄCHSTEN 20 JAHRE? 

Für SAP Anwender ist klar: Bis Ende 2025 müssen sie ihre SAP ERP 6.0 Systeme auf die neuste ERP Generation des Softwareherstellers, SAP S/4HANA Enterprise Management umgestellt haben. Dieses durch den Softwarehersteller fix vorgegebene Ablaufdatum mag im ersten Moment durchaus Fragen betreffend Kundenfreundlichkeit aufwerfen. 

SAP ERP Systeme sind populär hierzulande. In der Schweiz verfügt der Walldorfer Konzern heute über eine im globalen Vergleich enorm hohe Marktdurchdringung, da neben Grossunternehmen aus Industrie und Handel auch zahlreiche mittelständische und kleinere Unternehmen auf betriebswirtschaftliche Lösungen der SAP setzen. Auch in Verwaltungen und Organisationen der öffentlichen Hand sind SAP Systeme weit verbreitet und dafür sprechen diverse gute Gründe. Die Terminkalender der meisten SAP Kunden sind derzeit mit Besprechungsterminen gefüllt, deren Betreffzeilen Projektnamen wie «Move to SAP S/4HANA», «SAP Greenfield», «SAP S/4HANA@xyz» oder ähnlich tragen. Was verbirgt sich hinter diesen Meetings? Es geht darum, den Umstieg von den bestehenden SAP ERP 6.0 Systemen und sogar noch die Migration einzelner SAP R/3 Systeme auf die neuste ERP Version des Weltmarktführers aus Baden-Württemberg zu planen. SAP Anwender wissen seit einiger Zeit: Ab dem 1. Januar 2026 wird SAP S/4HANA als einzige Version der grossen SAP ERP Software weitergeführt (SAP BusinessOne und SAP Business ByDesign sind dieser Regelung nicht unterstellt). 

DER 31. DEZEMBER 2025 ALS DEADLINE 

 Bei nahezu jedem Erstgespräch zum Thema SAP S/4HANA Migration werden kundenseitig zuerst einmal ausgesprochen kritische Voten vorgebracht: «...die bestehende Lösung läuft ja einwandfrei, warum muss denn zwingend gewechselt werden? Und weshalb werde ich mit einem fixen Ablaufdatum von der Softwareherstellerin dazu genötigt, die Umstellung zu realisieren...?» zählen dabei zur Tagesordnung. Bei unserer Vorbereitung auf solche Termine notieren wir deshalb vorab die Geschichte der bestehenden Systemlandschaft. Oftmals erfassen wir dabei in Telefongesprächen und  Skype Sessions Informationen analog des nachfolgend aufgeführten Auszugs: «…aha, 1998 SAP R/3 auf Release 3.1I eingeführt. Release-Upgrade auf 4.6C im Herbst 2001 und danach auf 4.7 im Winter 2003, gefolgt von der Lizenzanpassung mit einem Release-Upgrade auf ERP 6.0 im Frühjahr 2006. Seither weiter mit Enhancement Packages, derzeit auf ERP 6.0 EHP7…» Präsentieren wir diese Informationen später sorgfältig auf einer Zeitachse dargestellt, dann führt das regelmässig zu amüsierten und gleichzeitig nachdenklich überraschten Gesichtern, die man sonst fast nur von runden Geburtstagsfeiern her kennt. Zahlreiche SAP ERP 6.0 Systeme in ihrer aktuell verwendeten Form sind nämlich bereits seit 20 Jahren und länger im Einsatz! Ihren heutigen Stand haben diese Systeme somit rein über Release-Upgrades erlangt. Betrachten wir dazu die organisatorische Entwicklung unserer Kunden über diesen Zeitraum hinweg, so eröffnen sich vielerorts höchst faszinierende Unternehmensgeschichten die den enormen Wandel widerspiegeln, den wir aus gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technologischer Sicht in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten erlebt haben. 

DAS ERP SYSTEM FÜR DIE NÄCHSTEN 20 JAHRE?

Fast schon utopisch muss es erscheinen, wenn wir heute darlegen, mit SAP S/4HANA somit ein System zu implementieren, das auch in 15 und 20 Jahren das administrative Zentrum aller betriebswirtschaftlich relevanten Aufgaben innerhalb einer Organisation sein wird. Wer kann in der Wirtschaftsinformatik schon konkrete Aussagen dazu treffen, wo wir im Jahr 2040 stehen werden? Für SAP S/4HANA Systeme dürfte eine solche Entwicklung aber effektiv eintreffen. Das bestätigt der Blick in die Vergangenheit und dabei geht es uns wohl allen gleich. Die Zeit seit der Jahrtausendwende scheint im Flug vergangen zu sein, während der Blick auf die nächsten 20 Jahre und damit für viele Leserinnen und Leser der Gedanke an das eigene, näher rückende Pensionsalter noch derart weit entfernt liegt, dass man sich heute noch kaum damit auseinandersetzt. SAP steht nicht nur für eine ausgeprägte und bisweilen sehr dynamische Innovationskraft, sondern auch für eine in Softwareunternehmen nahezu einzigartige Planungssicherheit. Davon haben durch SAP R/3 weltweit zehntausende Unternehmen über die letzten rund 25 Jahre hinweg profitiert und es darf durchaus angenommen werden, dass diese Planungssicherheit auch für die neue ERP Epoche unter SAP S/4HANA Bestand haben wird. Unabhängig davon, in welcher Form und mit welchem Inhalt digitale Innovationen künftig in unser Leben getragen werden: Am Ende des Tages wird immer das sichere und wirtschaftliche Zusammenführen von Informationen, Prozessen und Personen im digitalen Kern unserer Unternehmen und Verwaltungen erfolgsentscheidend sein. 

AUS DER HERKUNFT AUF DIE ZUKUNFT SCHLIESSEN

Basierend auf den vergangenen rund zweieinhalb Jahrzehnten SAP R/3 und SAP ERP 6.0 dürfen wir somit durchaus folgern, dass SAP auch in 20 Jahren da sein wird, wo sich ihr Unternehmen und ihre Verwaltung dann befinden wird. Diese Betrachtungsweise ist von zentraler Bedeutung, wo immer wir zusammen mit unseren Kunden Konzepte betreffend Zeitpunkt, Methoden und künftigem Betriebsmodell für ihren eigenen Weg hin zu SAP S/4HANA erarbeiten. Entsprechend wichtig ist es deshalb, den eigenen Zukunftsentwurf frühzeitig konkret anzugehen und in SAP S/4HANA nicht einfach einen fast schon aufgezwungenen Systemwechsel zu sehen, sondern darin eine äusserst wertvolle Grundlage für die eigene Geschäftsentwicklung während den kommenden Jahren und Jahrzehnten auszumachen. SAP S/4HANA ist schliesslich nicht nur das organisatorische «System of Record», sondern befähigt und beflügelt als «System of Innovation» bereits heute digitale Innovation und Effizienz wie dies kaum eine andere ERP Lösung zu leisten vermag. 

WIE ÜBERALL GILT: ES FÜHREN MEHRERE WEGE ZUM ZIEL

Die projektbezogenen Aufwände einer Umstellung von SAP ERP 6.0 auf SAP S/4HANA sind mittlerweile nach entsprechender Analyse in den meisten Fällen klar berechenbar. Während wir für den evolutiven Unterhalt von SAP ERP 6.0 grössten Wert auf Kontinuität legten und folglich die Weiterentwicklung dieser Lösungen mittels Enhancement Packages realisiert haben, stehen bei der Entwicklung hin zu SAP S/4HANA mehrere Wege offen. Dabei ist besonders zu erwähnen, dass neben einer «Brownfield» Migration der bestehenden Systeme auch die Option Greenfield, also einer Neueinführung nach SAP Activate Projektmethodologie genau zu betrachten ist. Erinnern wir uns daran: Viele heute produktiv verwendete SAP ERP Systeme sind bereits seit bald zwei Jahrzehnten oder noch länger im Einsatz. Diese Systeme beinhalten häufig eine umfangreiche Historie aus Prozess- und Datenelementen, die in der heutigen und künftigen Organisation nicht weiter benötigt werden. Eine Greenfield Umstellung auf SAP S/4HANA bietet somit auch eine Chance, historische Altlasten zu entsorgen und das neuen ERP System basierend auf aktuellen und künftigen Anforderungen neu aufzubauen, ohne dass dabei aber bezüglich Funktionalität, Stabilität und Anwenderfreundlichkeit Kompromisse eingegangen werden müssen. Sehr spannend bei dieser Betrachtung ist auch die Frage nach dem künftigen Betriebsmodell. Ob ein Greenfield Projekt als kundenspezifisches System aufgebaut wird (eigene Systeme oder Hosting Partner) oder ob die funktionalen und integrativen Anforderungen auch in einer Variante der SAP Cloud Angebote abgebildet werden können lässt sich dank der SAP Activate Projektmethodologie nach dem Vorprojekt abschliessend und rechtzeitig für einen Entscheid beantworten. 

JE FRÜHER DIE ABKLÄRUNG ERFOLGT, DESTO BESSER

Wir empfehlen all unseren Kunden, ihre eigenen Vorabklärungen so frühzeitig wie möglich anzugehen. Wer sich mit diesem Gedanken einmal vertraut macht, dabei erfährt, welche Vorteile SAP S/4HANA heute bietet und wie die eigenen Optionen hin zu dieser Lösung aussehen, der kann sich danach in Ruhe an die Planung machen und sich nicht zuletzt auch die benötigten Ressourcen für den best-passenden Zeitpunkt reservieren. Ob in der Cloud oder als eigenständiges System: SAP S/4HANA wird erwartungsgemäss wieder auf lange Zeit hinaus zum betriebswirtschaftlichen, digitalen Kern zahlreicher Unternehmen und Organisationen der öffentlichen Hand werden. 

> VON PATRICK MEIER 

  • LinkedIn_logo_initials_weiss
  • xing_logo
  • kununu_logo
Innflow AG

WIE STANDARD SOFTWARE ENDLICH ZUM STANDARD WIRD

In der Vergangenheit sind Standard Software Systeme bisweilen weitab verfügbarer Standardfunktionen implementiert worden. Mit einer neuen Projekt Methodologie schafft SAP den Durchbruch für eine konsequente Anwendung von SAP Best Practices Standardfunktionen. 

Gerade kürzlich war es wieder einmal soweit: Unser Vertriebsteam hatte eine Offertanfrage für die Planung und Realisierung eines ERP Einführungsprojekts erhalten. Mitsamt grundsätzlichen Organisations-Prozessbeschreibungen, Screen- Shots der heute verwendeten IT Lösungen sowie einem Anforderungskatalog mit mehr als 800 durch die Anbieter fachlich zu beantwortenden Fragen, bestehend aus:

  • Allen zentralen Funktionen der heute verwendeten Lösungen

  • Zahlreichen Funktionen, die mit diesen Lösungen wohl nicht mehr realisiert werden können, aber je länger je dringender notwendig werden

  • Generellen Anforderungen, die in modernen SAP ERP Systemen ohnehin längst zum Standard geworden sind 

Die Idee des Verfassers war, basierend auf der Beantwortung dieses Fragenkatalogs eine engere Anbieterauswahl zu treffen und danach ein Selektionsverfahren durchzuführen. Ein fixes, mit weiteren Vergangenheitsbetrachtungen gefülltes Drehbuch sollte die Anbieterpräsentationen strukturieren und danach müssten Verhandlungsrunden für Lizenzen und Dienstleistungen erfolgen. Der schlussendlich erkorene Anbieter würde daraufhin im Rahmen eines Vorprojekts ein Business Blueprint Dokument erstellen, welches als Detailbeschreibung der einzuführenden Lösung dienen sollte. 

IN BESTER GESELLSCHAFT

In der Vergangenheit haben wir uns regelmässig an solchen Evaluationsverfahren beteiligt. Als zentrale Herausforderung machten wir fast überall aus, dass sich die so durch den Kunden formulierten Anforderungen auf den Status Quo bezogen, ja beziehen mussten, denn schliesslich hatte der Kunde analysiert, wie seine Organisation bis dato funktionierte und wie der Betrieb durch die alten IT Lösungen unterstützt wurde. Unser Berater Team erhob es zur Kunst, die Kunden möglichst beharrlich für verfügbare Standardfunktionen und Templates in der neu einzuführenden Software zu begeistern. Und dennoch: Da und dort entstanden unnötig kompromissbehaftete, bisweilen sogar heterogene Lösungen. Die Gründe dafür waren mannigfaltig. 

WAS HAT SICH GEÄNDERT?

Das Aufkommen rein Cloud-basierter ERP Lösungen hat aufgezeigt, dass für deren Implementierung ganz neue Ansätze gefordert sind. Cloud Lösungen, die ihrer Bezeichnung gerecht werden, basieren fast bedingungslos auf verfügbaren Standardfunktionen. Kundenspezifische Abweichungen im funktionalen Kern können nur sehr selektiv unterstützt werden. Konsequenterweise müssen sich Kunde und Implementierungspartner beim Einsatz von Cloud Lösungen noch strikter an bestehende Standardprozesse halten und davon profi tieren im SAP-Umfeld zwischenzeitlich alle Betriebs- formen: Von der klassischen Variante, die bei einem nationalen Hosting Partner oder sogar direkt beim Kunden vor Ort betrieben wird, bis hin zu den unterschiedlichen Cloud Angeboten des Softwareherstellers. Die Antwort lautet: «SAP Activate».

SAP Activate ist eine neue Projekt Methodologie, die unter anderem speziell für SAP S/4HANA Enterprise Management entwickelt worden ist. SAP stellt mit dieser Methodologie von sich aus sehr umfangreiche technische und methodische Hilfsmittel zur Verfügung. Ein gekonnter Einsatz dieser Hilfsmittel ist der Garant dafür, dass bereits in der Analysephase einer ERP Einführung so weit wie irgendwie möglich fertig verfügbare, branchen- und landesspezifische SAP Best Practices Standardfunktionen und umfangreiche System-Voreinstellungen mit einbezogen werden. Überall da, wo SAP Best Practices Standardfunktionen die Anforderungen eines Kunden erfüllen können, werden die von SAP gleich mit der Software ausgelieferten Prozess Dokumentationen weitgehend 1:1 in das Realisierungskonzept übernommen. Anstatt wie früher offensichtliche Grundanforderungen notieren zu müssen, kann das Projekt Team dadurch seine Ressourcen voll und ganz auf eine dafür umso detailliertere Beschreibung funktionaler Ergänzungen konzentrieren. So lässt sich mit der notwendigen Sicherheit bestimmen, wo Ergänzungen zum Standard unabdingbar sind und welchen Einfluss diese Ergänzungen auf den Implementierungsaufwand haben. Ebenso gilt diese Information als Entscheidungsgrundlage für das künftige Betriebsmodell.

Bestehen funktionale, rechtliche, organisatorische oder strategisch bedingte Anforderungen, die einen Einsatz von Cloud ERP Lösungen auf absehbare Zeit hinaus nicht ermöglichen, so ist die On-Premise Lösung die sichere Antwort. Jedoch gilt auch für On-Premise Lösungen: Anstatt Zeit, Geld und intellektuelle Kapazität in die Ausarbeitung eines vergangenheitsbezogenen, theoretischen Blueprint Dokuments zu investieren, werden mit SAP Activate alle notwendigen Fakten geschaffen um im Voraus zu bestätigen, welche Geschäftsprozesse einwandfrei mit verfügbaren Standardfunktionen abgebildet werden können und wo sich kundenspezifische, erfolgsentscheidende Ergänzungen zum Standard bezahlt machen.

 

SAP ACTIVATE FÜR SAP S/4HANA PROJEKTE

Diese Methode kann unabhängig davon zur Anwendung gelangen, ob ein SAP S/4HANA Projekt als vollständige Neueinführung oder als Migrationsprojekt eines klassischen SAP ERP 6.0 Systems erfolgt. Als Grundgedanke gilt, dass die alten Systeme eine Organisation dabei unterstützt haben, an den Ort zu gelangen, an dem sie heute steht. Das neue System hingegen muss alte Lösungen nicht nur 1:1 ersetzen, sondern es muss zur Grundlage für die organisatorische Entwicklung der kommenden Jahre werden. SAP S/4HANA wird somit zum intelligenten Kern für das Zusammenführen von Informationen, Prozessen und Personen, für Prozessautomatisierung, sowie für sämtliche Formen der Digitalisierung, die in einen betriebswirtschaftlichen Kontext gesetzt werden müssen. 

Damit ein SAP S/4HANA System seine volle Wirkung entfalten kann, darf es nicht primär auf Anforderungen ausgelegt werden, die in der Vergangenheit relevant waren. SAP Activate mit den von SAP dazu ausgelieferten Hilfsmitteln schafft die zielsichere Entscheidungsgrundlage für die kundenindividuell möglichen Betriebsmodelle, garantiert, dass das neue System wo immer möglich auf bewährten Standardprozessen aufgebaut wird und ermöglicht detaillierte, niet- und nagelfeste Konzepte für Funktionen, die effektiv ausserhalb existierender SAP Best Practices Standards zu realisieren sind. 

FIT-TO-STANDARD: DIE GRUNDLAGE FÜR CLOUD LÖSUNGEN

Ob für Public Cloud, Private Cloud oder On-Premise Lösungen: Mit dieser Methodologie sind unsere Kunden sicher, dass Standard Software effektiv zum Standard wird, SAP S/4HANA zielsicher und zuverlässig eingeführt wird und unerwünschte Überraschungen ausbleiben! 

VON PATRICK MEIER 

AUFLÖSUNG ZWEIGNIEDERLASSUNG REGENSDORF PER 01.10.2018

Vollständiger Umzug nach Rotkreuz (ZG)

Unser Hauptsitz befindet sich seit Dezember 2016 im 1. Stock an der Blegistrasse 1 in 6343 Rotkreuz.

Per 01. Oktober 2018 beziehen wir im selben Gebäude unsere neuen vergrösserten und modernisierten Räumlichkeiten im 3. Stock.

Der Standort Regensdorf wird nicht mehr als Zweigniederlassung geführt und somit komplett aufgehoben.

 

Unsere Datacenter Standorte in Rümlang und am Flughafen Zürich bleiben bestehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Innflow AG

Blegistrasse 1

CH-6343 Rotkreuz

DSGVO

Konformität mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung

Die EU Datenschutz-Grundverordnung hat einschneidende Konse­quenzen für CH-Unternehmen.

Unabhängig davon, ob Sie national oder international tätig sind: Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) greift, sofern anwendbar, in viele Bereiche und Prozesse eines Un­ternehmens ein. Wenn das Know-how oder die Personalressourcen fehlen, kann die DSGVO-konforme Umsetzung zu einer Mammut­aufgabe werden. 

 

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung in allen EU Mitgliedstaaten.

Konkret bedeutet dies: Die zivilrechtliche Haftung wird verschärft, insbesondere für die Verarbeitung von Auftragsdaten. Es werden harte Strafen eingeführt. Unternehmen können mit Bussgeldern bis zu 4% ihres globalen Jahresumsatzes belegt werden, natürliche Personen mit Geldbussen von bis zu EUR 20 Mio.

Lesen Sie mehr darüber...

Innflow Kunde gewinnt Bronze am SAP Quality Award 2017

Anlässlich des SAP Forum 2017 in Basel hat SAP in der Schweiz die SAP Quality Awards 2017 in Gold, Silber und Bronze vergeben. Bronze-Preisträger in der Kategorie «Business Transformation» ist der Innflow Kunde «Lindt & Sprüngli».

Der diesjährige Bronze-Gewinner des SAP Quality Award in der Kategorie «Business Transformation» ist Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG für die Gesamterneuerung ihrer ERP-Umgebung mit zusätzlicher Neueinführung von SAP Business Warehouse und SAP SCM (Supply Chain Management) mit APO (Advanced Planning and Optimi­zation). Damit gelang es, die histo­risch gewachsene und komplexe System­landschaft auf eine berei­nigte Basis zu stellen wie auch die Prozess- und Reportingstruk­turen an die aktuellen Verhältnisse anzupassen. Die Jury honorierte auch die methodisch sehr struk­turierte Projekt­führung.

Die Kategorie «Business Transformation» umfasst Grossprojekte mit mehr als 500 Anwendern, einer Projektdauer von über 6 Monaten und einem Aufwand von mehr als 900 Personentagen.

Hier die offizielle Mitteilung von SAP...

Per Dezember 2016 eröffnet die Innflow AG ein neues Kapitel in ihrer Firmengeschichte. Wir bauen das Unternehmen auf zwei Standorte aus, verlegen unseren Sitz nach Rotkreuz/ZG und begrüssen drei neue Verwaltungsräte, die allesamt aktiv und marktorientiert im Unternehmen mitarbeiten und unser Leitungsteam verstärken. Da­durch werden nicht nur die bestehenden Kompetenzen der Innflow AG bei Prozess- und Applikationsberatung ausgebaut, wir erweitern damit auch unser Leistungsangebot gezielt, um die Ent­wicklung un­serer Kunden in Richtung digitaler Prozesse und Geschäftsmo­delle tatkräftig zu unterstützen.

Unsere neue Adresse lautet:

Innflow AG

Blegistrasse 1

CH-6343 Rotkreuz

Der Standort Regensdorf wird neu als Zweigniederlassung geführt und bleibt weiter Dreh- und Angelpunkt für unsere SAP Hosting- und Betriebs-Team. Damit verbunden bleiben die Datacenter Standorte in Rümlang und am Flughafen Zürich unverändert bestehen.

Wir sind davon überzeugt, mit diesem Ausbau unsere Lösungs- und Service Angebote weiter stärken zu können. Für ergänzende Infor­mationen und eine persönliche Präsentation der Innflow AG stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Anlässlich des SAP Forum 2016 in Basel hat SAP in der Schweiz die SAP Quality Awards 2016 in Gold, Silber und Bronze vergeben. Gold-Preisträger in der Kategorie Business Transformation ist der Innflow Kunde «Insel Gruppe AG», das grösste Spital der Schweiz.

«Die Zusammenführung des Inselspitals mit den Spitälern der Spital Netz Bern AG zum grössten Spital der Schweiz bedeutete auch auf IT-Seite eine grosse Herausforderung. Sechs Spitäler und ein Alters­heim wurden dabei in ein ERP-System integriert, das über 30 Vor­systeme ablöste. Die Jury würdigte insbesondere die professionelle Projektführung in einem politisch schwierigen Umfeld sowie den starken Fokus auf Change Management, Kommunikation und Moti­vation des Projektteams. Hauptverantwortlicher Einführungs­partner war die Innflow AG.»

SAP Beratungsunternehmen ©Innflow AG 2019

Innflow AG, Blegistrasse 1, 6343 Rotkreuz, T +41 58 705 07 05